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Neurodiversität als inklusive Herausforderung

Juni 12 | 09:00 - 15:00

Kosten: 175,00 €

Was sind eigentlich Neurodiversität und Neurodivergenz? Erfordert die Neurodiversität von Kindern eine neue inklusive Kompetenz der pädagogischen Fachkräfte? Und haben wir es bei der Neurodiversität mit bestimmten Besonderheiten zutun oder ist am Ende jede(r) besonders? Das Grundgesetz sichert jedem Menschen seine Individualität und seine persönlichen Rechte zu – jedem die gleichen Rechte? Wenn jeder divers ist, brauchen wir dann überhaupt noch Diagnosen? Sind medizinische Diagnosen am Ende sogar diskriminierend? Darf ich den Förderbedarf eines Kindes überhaupt noch benennen? Und wie erkläre ich es den Eltern, die lieber hören wollen ihr Kind sei „hochsensibel“, als ihr Kind habe eine „Informations- und Wahrnehmungsverarbeitungsstörung“?

Inhalte des Seminars:
• Definition von Neurodiversität und Neurodivergenz
• Diversität der Verarbeitungsmodi
• Der individuelle Bauplan eines Menschen
• Die Architekten im Gehirn und ihre Aufgaben
• Diagnostizieren ohne zu diskriminieren
• Individuelle Förderung mit sensorischer Hygiene
• Kooperation mit den Eltern neurodiverser Kinder

Ihre Dozentin: Maria Zens – Dipl. Heilpädagogin, Dipl. Sozialarbeiterin, Entspannungspädagogin und tätig in der Aus- und Weiterbildung von ErzieherInnen. Sie hat jahrelange Erfahrung in der Diagnostik und Therapie von Kindern und Jugendlichen.

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, KindheitspädagogInnen, OGS-Mitarbeitende sowie alle Interessierten

Schicken Sie uns Ihre Anmeldung mit dem Titel des Seminars, den Vor- und Zunamen aller Teilnehmenden und einer Rechnungsanschrift per Mail an: seminare@beraterteamkommunal.de oder bwsi15@gmx.de oder nutzen Sie das Anmeldeformular, dass Sie dem Button „Jetzt anmelden“ erreichen.

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